Schlagwort: Umwelt

  • #288 Neuer Akku aus Abfall-Graphit

    Im Smartphone, den Bluetooth-Kopfhörern, Notebook oder im Elektroauto: Lithium-Ionen-Akkus haben sich in unserer technologisierten Welt durchgesetzt. Wie der Name schon sagt, braucht man dafür das Element Lithium. Das größte Vorkommen gibt es dabei in Bolivien, Argentinien und Chile – bislang oftmals noch unberührt, könnte der notwendige Abbau die Zerstörung der Umwelt mit sich ziehen.

    (Nicht nur) Deshalb sucht man nach Alternativen. ForscherInnen der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) und der Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) in Zürich haben sich vorgenommen, einen Akku aus den am häufigsten vorkommenden Elementen der Erdkruste zu kreieren. Herausgekommen ist dabei die Aluminiumchlorid-Graphit-Batterie. Hervorragend dafür eignet sich Abfall-Graphit, der z.B. bei der Stahlherstellung anfällt.

    Nach ersten Experimenten sollen die Akkus bei täglichem Einsatz Jahrzehnte lang erhalten bleiben – außerdem kann er offenbar im Preis-Leistungs-Verhältnis punkten.


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    Bildquelle: CC0 Public Domain, StockSnapPixabay

  • #283 Pflanzliches Öl: Schuhsohlen aus Algen

    ForscherInnen der University of California haben die weltweit ersten Flip-Flops vorgestellt, die mit Algenöl produziert werden. Durch diese Entwicklung sollen aktuell verwendete Sohlen (bei deren Entstehung Erdöl verwendet wird) verschwinden und damit auch die Gefahr gebannt werden, dass weiterhin die jährlich 3 Milliarden Stück, die weltweit verkauft werden, in Deponien, Flüssen und schließlich den Ozeanen landen. Gerade dort ist Polyurethan, der Hauptbestandteil von Schuhsohlen, einer der größten Schadstoffe.

    Flip-Flops sind in Indien, China und Afrika die beliebtes Schuhbekleidung – deshalb dürfen die Algen-Flip-Flops kein sündhaft teuren Bio-Lösung werden. Das wissen auch die ForscherInnen: Mit dem Start der industriellen Herstellung solcher Flip-Flops soll ein Paar gerade einmal drei US-Dollar kosten.

    Drei Professoren gründeten das Unternehmen Algenesis Materials, dort sind ausschließliche Studierende beschäftigt. Hier wird auch weitergeforscht: Aktuell sind diese Flip-Flops kompostierbar – in Zukunft möchte man aber auch versuchen, das Algenöl zurückzugewinnen (um aus alten, verschlissenen wieder neue Flip-Flops werden zu lassen).


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    Bildquelle: Erik Jepsen/UC San Diego Publications

  • #235 Chile: Pinguine statt Eisenmine

    Ein einzelner Humboldt-Pinguin auf einem Stein, umgeben von Wasser.
    Ein Humboldt-Pinguin

    Eine Investition von 2,5 Milliarden US-Dollar (rund 2,12 Milliarden Euro) mit nicht ausreichenden Umweltgarantien oder doch lieber der Schutz der Umwelt? Für viele Regierungen wäre es keine leichte Entscheidung keine Einfache – doch die chilenische Regierung hat nun die Pläne für das Bergbauprojekt des Unternehmens „Andes Iron“ abgelehnt. Das Unternehmen wollte 12 Millionen Tonnen Eisen und 150.000 Tonnen Kupfer in der nördlichen Region Coquimbo produzieren und zusätzlich einen neuen Hafen bauen.

    Für den Umweltminister Marcelo Mena sind in den aktuellen Plänen keine ausreichenden Umweltgarantien erbracht worden. In dem betroffenen Gebiet leben 80 % der Humboldt-Pinguine – diese Pinguinart zählt zu den „gefährdeten“ Vogelarten. In Chile und Peru genießt diese Vogelart einen gesetzlichen Schutz. Auch andere gefährdete Tierarten wie Blauwale, Finnwale oder Seeotter findet man in diesem Gebiet. Der Minister betont, dass er an (wirtschaftliche) Entwicklungen glaubt, diese jedoch nicht auf Kosten des Naturerbes oder mit verbundenem Gesundheitsrisiko geschehen darf.

    Nachdem im März die Umweltkomission das Projekt abgelehnt hat, hat nun das Ministerkomitee das endgültige Urteil verlautbart. Chiles „National Mining Society“ (Sonami, Sociedad Nacional de Minería) sieht darin eine „schlechte Nachricht für den Bergbau und das ganze Land“, das Unternehmen Andes Iron kann gegen diese Entscheidung berufen.


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    Bildquelle: CC0 Public Domain, PublicDomainPicturesPixabay (Titelbild) und WerbeFarbrikPixabay (Bild 2)

  • #189 Frankreichs Pläne zum Erreichen des Paris-Klimaabkommens

    Die neue Regierung unter Staatspräsident Emmanuel Macron und Premierminister Édouard Philippe hat nun die klimapolitischen Pläne für die kommenden fünf Jahre vorgestellt. Der Minister für Umwelt, Klimawandel und Energiewende, Nicolas Hulot, hat den Aktionsplan präsentiert.

    So möchte man die CO2-Steuer erhöhen und eine neue Schwerverkehrsabgabe einführen. Bis 2025 möchte man den Anteil des Stroms aus Atomkraftwerken von aktuell 75 % auf 50 % senken. Thermische Renovierung für Wohnhäuser soll zudem subventioniert werden.

    Außerdem soll den Menschen schmackhaft gemacht werden, von alten Autos (Dieselautos vor 1997, Benzinautos vor 2001) Abschied zu nehmen um weniger umweltschädliche Fahrzeuge zu nutzen. Im Jahr 2040 sollen schließlich gar keine Diesel- oder Benzinautos mehr zugelassen werden.

    Bis zum Ende von Emmanuel Macrons erster Amtszeit, also bis zum Jahr 2022, soll Frankreich übrigens gar keinen Strom mehr aus Kohlekraftwerken mehr brauchen. Vier Kraftwerke sind jetzt noch in Betrieb und müssen nun in den kommenden fünf Jahren schließen. Spannend dabei ist, wie die NZZ schreibt, dass vor einem Jahr noch der Bürgermeister von La Havre, einer Hafenstadt, in der eines der Kohlekraftwerke steht, die Kohle noch lautstark verteidigt hat. Sein Name: Édouard Philippe, der heutige Premierminister.


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    Bildquelle: CC0 Public DomainskeezePixabay

  • #166 Größtes Radverleihsystem der Welt in der chinesischen Stadt Hangzhou

    Die chinesische Stadt Hangzhou zählt mit rund 8,8 Millionen Bewohnern so viele Einwohner wie Österreich, ist flächenmäßig aber nur ein Fünftel von Österreich. Bekannt auf der ganzen Welt wurde es u.a. aufgrund des G20-Treffens im Jahr 2016.

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    In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Stadt massiv weiterentwickelt – vor allem hinsichtlich des öffentlichen Verkehrs. Seit 2007 befindet sich die U-Bahn in Bau. Die ersten 48 Kilometer wurden bereits 2012 eröffnet, bis 2050 sollen es insgesamt 375 Kilometer werden. Außerdem gibt es seit 2010 eine Schnellzugverbindung von Shanghai nach Hangzhou. Und auch das Radverleihsystem hat sich massiv weiterentwickelt: Gab es 2008 noch 2.800 Fahrräder, so hat sich die Zahl bis 2017 auf 85.000 erhöht und ist nun das größte Radverleihsystem der Welt.

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    Die Fahrradabstellplätze in Hangzhou (Bildquelle: CC BY SA 2.0, „rental bicycles, Hangzhou“, vhines2000)

    Die Stadtregierung spricht von 350.000 Ausleihen pro Tag. Die erste Stunde des Ausleihs ist, wie z.B. auch beim Citybike in Wien, völlig kostenlos. 95 Prozent der Fahrten dauern weniger als 60 Minuten. Seit dem Start im Jahr 2008 gab es rund 700 Millionen Nutzungen, aktuell sind es allein 115 Millionen Nutzungen pro Jahr. Insgesamt gibt es 3.600 Ausleih- und Abstellplätze. Die Kosten für die Anschaffung der Fahrräder, der Abstellplätze und des Kontrollsystems wurden allesamt von der Stadt übernommen – durch den Verkauf von Werbeplätzen bei den Abstellplätzen und den Fahrrädern selbst und die 5 Prozent NutzerInnen, die die Fahrräder länger als 60 Minuten nützen, wird das Projekt finanziert.

    Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder ist für die Stadt wichtig: Zwar wird Hangzhou als eine der schönsten Städte Chinas bezeichnet – doch 2013 zählte man 239 Tage mit starkem Smog (das war aber im Vergleich ein Extremwert), 2014 immer noch 154 Tage. Um bei dem G20-Treffen im Jahr 2016 vor Smog geschützt zu werden, wurden sogar die Firmen abgestellt – weil das aber nicht immer möglich sein wird, ist diese neue Ausrichtung für öffentlichen Verkehr ein wichtiger Schritt um Veränderung herbeizuführen.

    2017 wurde das System nun mit dem „International Ashden Award for Sustainable Travel“ ausgezeichnet.


    Weiterführende Links und Quellen:

    Bildquelle: CC BY NC 2.0, Design for Health, „Hangzhou, China 024“, Flickr

  • #152 Alternativen zum Auto in Zürich immer beliebter

    Seit dem Jahr 2000 ist der Anteil von motorisiertem Individualverkehr von 40 % auf 25 % zurückgegangen, die Nutzung des Fahrrads hingegen allein in einem halben Jahrzehnt von 4 % auf 8 % angewachsen. Und das, nachdem die wahlberechtigten BürgerInnen von Zürich die Regierung dazu verpflichtet haben, den Individualverkehr um 10 Prozentpunkte zu setzen. Wurde das zuvor noch als „völlig unrealistisch“ bezeichnet, hat man nun zur Halbzeit bereits die Hälfte erreicht. Bis 2021 sollte es dann auf 20 Prozent zurückgegangen sei.

    Anteil der Hauptverkehrsmittel in Prozent

    (Die Grafik findet man im Original auf tagesanzeiger.ch)
    Quelle: Tiefbau- und Entsorgungsdepartement | Daten

    VerkehrZürich.png
    Zur interaktiven Grafik hier entlang

    Das Fahrrad ist aber trotz des deutlichen Zuwachses nur auf Platz 4 von 4. Beim Mikrozensus 2015 gaben die Befragten an, dass 41 % öffentliche Verkehrsmittel als Hauptverkehrsmittel nutzen, 26 % gehen zu Fuß und 25 % wählen das eigene Auto.

    Nun wird die Forderung vorgebracht, mehr in das „Velonetz“, also die Strecken mit Fahrradspur(en) zu investieren um diesen Wandel bei der Wahl der Hauptverkehrsmittel voranzutreiben.

    Filippo Leutenegger, der zuständige Stadtrat ist zuversichtlich, bis 2021 das Ziel zu erreichen. Es gebe bereits zahlreiche Maßnahmen, die schon umgesetzt, im Bau oder in Planung sind – diese würden schon im Mikrozensus 2020 bemerkbar sein.


    Weiterführende Links und Quellen:

    Bildquelle: CC0 Public Domain, kurtdeiner, Pixabay

  • #107 Regierung Neuseelands legt Gesetzesvorschlag für Verbot von Mikroplastik vor

    In regelmäßigen Abständen wird über die Sinnhaftigkeit und die Gefahr von Mikroplastik diskutiert. In vielen Kosmetika befinden sich Kunststoffteilchen mit einer Größe im Mikrometer- und Nanometerbereich.

    Wie groß die Gefahr ist, kann zwar heute noch nicht endgültig gesichert gesagt werden – erste Forschungsergebnisse sind jedoch nicht gerade beruhigend. Und obwohl sich viele Kosmetikhersteller eine freiwillige Erklärung unterzeichneten, bis Ende 2018 auf Mikroplastik ganz oder teilweise zu verzichten, stieg die Verwendung in den vergangenen zwei Jahren sogar noch an.

    In Neuseeland wurde im Februar diesen Jahres vom Umweltminister verkündet, dass das Land Mikroplastik in Pflegeprodukten verbieten wird. Die Begutachtungsfrist des Gesetzesentwurfs ist ebenfalls bereits abgelaufen. Nach Beschluss im Parlament soll das Verbot am 1. Juli 2018 in Kraft treten – wobei zahlreiche Organisationen davor warnen, das Verbot nicht zu lasch auszulegen. Außerdem müsse die Definition von Mikroplastik möglichst weit gefasst werden.

    Nicht das erste Land mit einem Verbot

    September 2016 wurde bekannt, dass das Vereinigte Königreich ebenfalls ein Verbot beschlossen hat, Ende 2017 soll es in Kraft treten. In den USA tritt ein Verbot Mitte 2017 und in Schweden und Dänemark im Jänner 2018, in Kanada Mitte 2018 in Kraft.

    In Deutschland und Österreich wird es regelmäßig gefordert, die Politik traut sich aber bislang nicht an die Umsetzung.


    Weiterführende Links und Quellen:

    Bildquelle: CC BY NC 2.0, MPCA Photos, microbeads-microplastic-various, Flickr

  • #104 Flaschen auf Pflanzenbasis in Entwicklung

    In der 13.344-Einwohner Gemeinde Hard im westlichsten österreichischen Bundesland Vorarlberg ist der Firmensitz des weltweit agierenden Unternehmens ALPLA. Der Verpackungsmittelhersteller hat über 17.000 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro – seit 1955 produzieren sie Kunststoffverpackungen wie z.B. Flaschen, Verschlüsse oder Tuben.

    Doch das Erdöl wird knapper und damit auch Rohstoff zur Herstellung von Kunststoff. Deswegen forscht die chemische Industrie mit (nachwachsenden) Naturprodukten wie z.B. Zuckerrüben, Soja, Gras oder sogar Klärschlamm. Das Vorarlberger Unternehmen ist soweit, dass es jetzt bereits Flaschen herstellt, welche zu 30 Prozent aus Pflanzen wie Maisblätter, Getreidehalme oder Gras bestehen. (Dabei betonen sie, dass es sich dabei um Teile der Pflanzen handelt, die keine Nahrungsmittel sind.)

    Ziel ist es aber natürlich, dass die Flaschen irgendwann zu 100 Prozent aus „Pflanzenkunststoff“ bestehen. Ein Prototyp besteht bereits und mit der Qualität ist man äußert zufrieden: Die Haltbarkeit ist gegenüber normalen Plastikflaschen fünf bis zehn Mal höher, aufgrund der höheren Dichte der „Pflanzenflaschen“. Das bedeutet, dass weniger Kohlensäure herauskommt, und weniger Sauerstoff eindringen kann.

    Der bio-basierte Kunststoff nennt sich „Polyethylenfuranat“ (oder kurz: PEF). Er wird zu hundert Prozent aus pflanzlichen Rohmaterialen hergestellt und ist ebenso zu hundert Prozent vollständig recyclingfähig. Das aktuelle Problem für das Unternehmen ist, dass das dafür benötigte Sekundärrohstoff, das pflanzliche Granulat, nur in relativ geringen Mengen produziert wird. Bei ALPLA plant man aber, bereits in ungefähr fünf Jahren mit der Flaschenproduktion in größerem Stil starten zu können.


    Weiterführende Links und Quellen:

    Bildquelle: CC0 Public Domain, congerdesign, Pixabay

  • #77 70.000 Elektrotaxis für Peking

    Die chinesischen Großstädte leiden aufgrund des anhaltenden Verkehrs (wie auch viele westliche Städte) an massiver Luftverschmutzung. Um dieser in Zukunft Einhalt zu gebieten, hat die chinesische Hauptstadt Peking geplant, die Taxiflotte in den kommenden Jahren auf Elektroautos umzustellen. Dies würde rund 70.000 Taxis betreffen und 1,3 Milliarden US-Dollar (rund 1,24 Milliarden Euro) kosten.

    Wie lange dieser Wechsel dauern wird, ist noch nicht abzusehen. Beginnen soll die Umstellung aber bereits in diesem Jahr: alle neu zugelassenen Taxis müssen ab da Elektroautos sein. Auch in den Städten Shenzen und Taiyuan wurden Beschlüsse dieser Art gefasst. Im Jahr 2016 verdoppelte sich die Zahl der in China zugelassenen Elektrofahrzeuge auf 600.000 – damit ist der chinesische E-Automarkt bereits der größte der Welt.

    Damit man sich ein Bild machen kann, warum der Kampf gegen Smog so wichtig ist, hier ein einminütiges Video vom TIME Magazine:


    Weiterführende Links und Quellen:

    Bildquelle: CC BY SA (2.0), Silke Ebel, Summer Palace, Flickr

  • #31 Irland: Keine Investitionen mehr in fossile Brennstoffe

    Wie schafft ein Land den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen? Mal eben auf die Schnelle Fahrzeuge, Öl- und Gasheizungen und ganze Industriezweige verbieten? Natürlich nicht. Eine Möglichkeit ist es aber, als Staat ein Vorbild für alle zu werden.

    Mit dem „Fossil Fuel Divestment Bill 2016“ hat sich Irland dazu entschlossen, dass der irische Staatsfonds ISIF keine Investitionen mehr in fossile Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas) macht. Dieser Staatsfonds umfasst immerhin acht Milliarden Euro.

    In den kommenden fünf Jahren sollen daher sämtliche bisherige Investments abgebaut und in Zukunft auch keine weiteren Anteile an entsprechenden Firmen gekauft werden. Damit ist Irlands ISIF der erste Staatsfonds weltweit, der diesen Schritt wagt.

    Das sagt übrigens der Abgeordnete Thomas Pringle dazu, der das Gesetz vorgeschlagen hat:

    “This principle of ethical financing is a symbol to these global corporations that their continual manipulation of climate science, denial of the existence of climate change and their controversial lobbying practices of politicians around the world is no longer tolerated,” Mr Pringle said.

    “We cannot accept their actions while millions of poor people in underdeveloped nations bear the brunt of climate change forces as they experience famine, mass emigration and civil unrest as a result.” (indendent.co.uk)

    Im Parlament ging die Abstimmung 90 zu 53 aus , jetzt muss der Entwurf noch im Finanzausschuss überprüft werden. Bei positiver Überprüfung wird das Gesetz schließlich in wenigen Monaten verabschiedet sein.


    Weiterführende Links und Quellen:

    Bildquelle: CC0 Public Domain, lalabell68, Pixabay